

Change ManagementUnd was ein Coach dazu beitragen kann„Viele Male schaut der Wille durchs Fenster, ehe die Tat durch das Tor schreitet.“ (Erasmus von Rotterdam) Die Liste ist lang, von angestrebten, groß angelegten Veränderungen in Unternehmen, um Markterfordernissen oder dem Wettbewerbsdruck zu begegnen, um sich neu aufzustellen, um den Anforderungen der Zukunft gerecht werden zu können. Die Praxis zeigt: Viele Vorhaben werden nur „halbherzig“ umgesetzt oder scheitern. 1. Grenzen überwinden
2. Gewohnheiten erkennen, würdigen und die Bedeutung nehmenOrganisationen (Teams, Unternehmenshierarchien ...) sind eingespielte „Teams“ mit eingeschliffenen Abläufen, Regeln – sie sind Gewohnheiten. Gewohnheiten zu ändern bedeutet, die persönliche Identität in Frage zu stellen. Doch Veränderung ist nicht gleich Veränderung. 3. Veränderungen ermöglichenWenn der Status quo mehr Vorteile hat als das Neue, sind Veränderungen fast unmöglich. Auch wird das gewohnte, vertraute Unheil häufig dem unbekannten Glück vorgezogen (Stabilitätsbedürfnis). Dies bedeutet, dass die „Beteiligten“ (nicht: „Betroffenen“) frühzeitig aktiv eingebunden werden, ein lohnendes Ziel definiert ist, Neugier und Lust auf Veränderung erzeugt wird und Toleranz für Misserfolge geübt wird. 4. Gleichgewicht behaltenDas Gleichgewicht des Grundsystems besteht auch nach den Veränderungen, was eine umfassende, auf Wechselwirkung achtende Vorgehensweise bedeutet. Was für die eine Abteilung gut ist, ist negativ für die andere. Aus welchem Grund soll die „andere“ an Veränderungen interessiert seit oder mitarbeiten? Nehme ich auf der einen Seite etwas weg, muss ich auf der anderen Seite ausgleichen – oder die Balance geht verloren. 5. WiderstandWiderstand tritt auf,
Wird der Widerstand ernst genommen und als produktiv (konstruktive Kritik) betrachtet, wird die Eigeninitiative gefördert. Betroffene werden zu Beteiligten, da sie respektiert werden, als Person und Mitarbeiter.„Don´t push the river.“ Hilf nur, das richtige Bett zu graben. |
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